Altdeutsche Schäferhunde

Schäfer

vom Heidefeld

Willkommen
auf unserer neuen,
sehr privaten Homepage.

Hier entsteht die neue Internetpräsenz der
Zuchtstätten "vom Heidefeld" und "von den Feenteichen"

Wir planen in 2026 mit beiden Hündinnen jeweils einen Wurf. Voraussetzung ist daß sie das auch wollen.
Für Daria wird das ihr voraussichtlich letzter Wurf - eine Wiederholung. Bei Angel soll die Trächtigkeit zu ihrer hormonellen Stabilisierung beitragen.

Die Organisation um unsere Hundezucht und unsere Mitgliedschaft in einem entsprechenden Verein baut sich gerade komplett neu auf.
Im März '26 wird die Gründungsversammlung und eine Hundeausstellung des neuen Vereines stattfinden. Wir bitten bis dahin um Geduld.

Wir werden die Namen "vom Heidefeld" und "von den Feenteichen" weiterhin führen.

Berner Sennenhunde

Berner

von den Feenteichen

unsere Story

In der Zeit  die ich bewusst mitbekommen habe gab es früher bei mir keine Hunde - nur Katzen. Als ich meine liebe Gretel kennenlernte änderte sich das. Durch sie bin ich auf den Hund gekommen. Sie hatte zuerst ein Italienisches Windspiel, auch Wippet genannt. Mit dem Rüden hatten wir viel Freude. Gretels Mutter behielt ihn zu ihrer Begleitung wo er ein stattliches Alter von über 18 Jahren erreichte. Wir holten unsere Kira, ein Verschnitt den wir Appenzeller Sennenmix nannten. Sie war eine lebhafte und robuste Hündin. Ihr folgte Spike, ein Rüde den wir als Schäferhundwelpen ohne Papiere von einem Züchter kauften. Es fiel uns nur am Rande auf daß dort auch Malinois lebten. Wie sich später herausstellte war es ein sogenannter Schmalli, ein Schäferhund / Malinoi Mix. Er kombinierte die Stärke eines Schäferhundes mit der Impulsivität eines Malinoi. Für uns, mit solchen Rassen unerfahren, war er mit dem Alter von einem Jahr nicht mehr zu händeln. Durch Freunde im SV konnte er an die Polizei vermittelt werden. Unsere erste "richtige" Schäferhündin kam mit Ulrike von der Burg Niehus. Sie hatte schon ein paar Besitzer und musste erst lernen uns zu vertrauen. Wir lernten alle daraus und hatten eine schöne Zeit mit ihr. Leider kam irgendwann ein Antibiotikum zum Einsatz und ein Zeckenmittel war fällig. Bravecto, damals noch neu am Markt,  dafür zu benutzen war die schlimmste Entscheidung die wir treffen konnten. Unsere Rike wurde so schwer geschädigt daß wir sie gehen lassen mussten.. Unsere Freundin die uns Rike vermittelt hatte, stellte auch einen Kontakt zum Zwinger vom altdeutschen Eck her. Von dort holten wir Nahla, eine überaus hübsche tiefschwarze Hündin. Sie hatte immer nur Durchfall, bis wir herausfanden daß sie eine durch einen Infekt verursachte Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse hatte. Dies ist gut behandelbar indem zu jeder Futtergabe ein Enzympulver dazu gegeben wird. Leider entwickelte Nahla auch einen extremen Unterbiss. Das Bedürfnis Hundefreunde zu treffen und den Umgang mit den Hunden zu verbessern hatte dazu geführt daß wir uns der SV Ortsgruppe in Waldkirch anschlossen. Nahla war eine sehr schöne Hündin. Nur konnte man mit ihr nicht gezielt trainieren und an Zucht war mit ihr nicht zu denken. Schweren Herzens entschlossen wir uns Nahla weiter zu vermitteln. Sie fand im Schwarzwald ein neues Zuhause.  Über den Verein wurde uns der Kontakt zum Zwinger vom Felsenschloss vermittelt. Dort verliebten wir uns in einen Rüden, den wir Boss nannten.  Er war für uns ein Volltreffer. Mit ihm trainierten wir und gewannen ein noch bessere Gefühl für den Umgang mit dieser Rasse. Allerdings kristallisierte sich heraus daß die Art und Weise wie im SV mit den Hunden umgegangen wurde nicht zu uns passte. Wir suchten nach anderen Trainingsmöglichkeiten und ließen es am Ende ganz, dies in einem Verein zu machen. Durch die Freundin die uns schon Rike und Nahla vermittelt hatte war in uns der Wunsch gereift, die Altdeutschen Schäferhunde zu züchten. So holten wir uns von ihr die Kessy von der Amtsweide. Sie war ein wunderschöner Welpe und entwickelte sich prächtig. Ich hatte inzwischen eine extreme Überempfindlichkeit auf NOx (Mehrfach-Stickoxyd) in der Atemluft entwickelt und braucht im wahrsten Sinne eine Luftveränderung. Über meinen Arbeitgeber hatte ich die Möglichkeit nach Niedersachsen zu ziehen. So lebten wir zunächst 7 Jahre in Schneverdingen und seit 2024 wohnen wir in Stemmen bei Lauenbrück. Bei unserem Einzug in Schneverdingen, Kessy war gerade 7 Monate alt, gab es ein schweres Gewitter mit einem Einschlag in unmittelbarer Nähe. Man konnte das Knistern vor und nach dem Einschlag hören. Kessy hatte seitdem eine Empfindlichkeit auf jede Art von elektrischen Entladungen und versteckte sich dann im Haus. Sie blieb aber eine quirlige und liebevolle Hündin. Boss war vom SV her schussfest und hatte damit kein Problem. Er schaute sich damals in Waldkirch vom Hochhaus aus auch gern das Silvesterfeuerwerk an. Hier im Norden angekommen stellten wir unsere Hunde außerhalb des SV aus und gewannen schon viele Preise.  Bei einer Ausstellung in Bremen kam es dazu daß Kessy gedeckt wurde.  Die Zuchttauglichkeit stand noch aus. Aber Kessy brachte einen gesunden Wurf auf die Welt bei dem wir und auch Kessy Erfahrungen sammeln konnten.  Boss kümmerte sich um die Welpen wenn Kessy sich mal eine Auszeit gönnte. Wir wollten das Erlebnis Welpen zu züchten nicht mehr missen. So konnte Kessy alle Voraussetzungen erfüllen und erhielt die Zuchttauglichkeit.  Seit September 2018 führen wir den Namen "vom Heidefeld" für unsere Zuchtstätte, den auch unsere Altdeutschen Schäferhund Welpen führen.  Kessy schenkte uns den A und B - Wurf. Inzwischen hatten andere Züchter an unserem Boss aufgrund seiner erblichen Anlagen Interesse angemeldet. Boss vom Felsenschloss war ein Stockhaar-Rüde mit SV-Papieren. Das passte nicht mehr zu unseren Interessen Obwohl er uns ans Herz gewachsen war, wechselte Boss zu einem anderen Züchter, bei dem er als Deckrüde in Aktion treten konnte. Er sorgte dort für schöne, gesunde Würfe. Wir holten uns Fly vom Winsener Land, die sich zu einer wunderschönen Hündin entwickelte. Fly bekam Zysten, was zunächst unentdeckt blieb.  Aufgrund ihrer sonstigen Verfassung und Erfüllung der Rassestandards erhielt Fly die Zuchttauglichkeit und auch sie brachte Trophäen von Ausstellungen nach Hause. Als Deckversuche mit Fly zum zweiten Mal scheiterten ließen wir sie näher untersuchen und es wurde festgestellt daß sie die Eierstöcke voller Zysten hatte. Diese ließen wir entfernen und Fly war damit aus der Zucht. In der Folge entwickelte Fly aggressives Verhalten, unter dem auch Kessy zu leiden hatte. Es ist wohl nicht weit hergeholt, daß das Aneurisma, an dem Kessy starb von einer Atacke durch Fly stammt. Als Fly sich auch gegen uns wandte, ließen wir sie noch einmal darauf untersuchen. Die Zysten hatten inzwischen ihr Gehirn durchzogen und Fly hatte daduch sicherlich Ausfälle und Schmerzen. Sie war zu einer Gefahr für ihre Umwelt geworden. Tierärzte wiegelten ab und legten uns nahe sie in "erfahrene Hände" abzugeben. Wir zogen es vor, Fly erlösen zu lassen um weiteren Schaden zu vermeiden. Mit Daria vom Malchiner Bären fingen wir komplett neu an und ließen uns von unseren Interessen nicht mehr abbringen, wenn dies auch ein paar falsche Freunde kostete. Gretel hatte sich inzwischen in die Berner Sennenhunde verliebt. So kam dann die Angel vom Dithmarscher Auenland zu uns. Für sie und die Berner-Zucht sicherte sich Gretel den Zuchtstättennamen "von den Feenteichen". Die beiden Hündinnen sind unzertrennlich geworden. Daria schenkte uns im Frühjahr '25 den C-Wurf. Sie hatte 7 Welpen, von denen der letzte in Steißlage stecken blieb. Mit Unterstützung unserer Tierärztin konnte der Welpe dann leider nur noch tot geholt werden. Zumindest blieb Daria eine OP erspart. Die anderen 6; 4 Rüden und 2 Hündinnen. entwickelten sich fantastisch. Anders kann man es nicht beschreiben. Sie sind wunderschön, robust, auf Menschen bezogen und klug. Diesen Wurf wollen wir 2026 wiederholen.